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Jugendforum

Plattform bieten – Stimme geben.

Gerade in Fragen des Umgangs mit Entwicklungen, beispielsweise des Demografischen Wandels, Landflucht oder des Klimawandels sind neue, aktive und attraktive sowie partizipative Formen gefragt! Die Forschung zeigt – Erfahrung von Selbstwirksamkeit stärkt die Bleibeorientierung junger Menschen. Zudem wissen erwachsene Entscheidungsträger*innen oft selber nicht genau, was sich junge Menschen wünschen – so gehen auch gut gemeinte Angebote an den Jugendlichen vorbei. Themen, wie räumliche Gestaltung, Bildung oder Integration können nur durch einen gelungenen Perspektivwechsel und die Einbindung aller Beteiligten erschlossen werden.

In Jugendforen sorgen wir dafür, dass jungen Menschen eine Plattform geboten wird, ihre Wünsche zu äußern und Ideen zu entwickeln. So können sie sich aktiv in die Gestaltung ihres Lebensumfeldes einbringen. Wir stehen dabei als weiter gehender Vermittler zwischen den jungen Menschen und erwachsenen Entscheidungsträger*innen. Wir wollen junge Menschen in ihrem Engagement unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass solche Beteiligungsformate auch das Zusammenleben und Verständnis von Jung und Alt unterstützen.

Und so geht’s

Beim Jugendforum wollen wir verschiedene Perspektiven an einen Tisch bringen und dabei einen gezielten Fokus auf Kinder und Jugendliche setzen. Gute Ideen und kreative Lösungsansätze werden im Rahmen dieses Formats vor allem durch Diversität und passenden methodischen Ansätzen geboren. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass das Jugendforum keinem statischen Ablauf folgt, sondern auf die jeweilige Situation und individuellen Bedürfnisse angepasst wird. Folgende vier Schritte bilden dabei ein Gerüst, das in der Umsetzung ausreichend Flexibilität zulässt:

  1. Durch das Informieren sollen alle Beteiligten auf das Thema inhaltlich vorbereitet werden. So wird eine Grundlage geschaffen, auf deren Basis man gezielt Problemlösungen entwickeln kann.
  2. Der Offene Austausch gewährleistet, dass alle Stimmen gehört werden. Hierbei gilt generell Gleichberechtigung, Respekt und Wertschätzung. Dem Ideenreichtum sollen keine Grenzen gesetzt werden. Ein Perspektivwechsel wird angeregt.
  3. Im Workshop soll die Perspektive von Kindern und Jugendlichen explizit und kreativ erschlossen werden. Durch kreative Methoden wird eine Sensibilisierung angestrebt.
  4. Das Jugendforum endet mit einem Transfer des zuvor im Austausch und Workshop Erlernten auf das Eingangsproblem.

Beispiel-Angebot

Vorbesprechung und individuelle Planung
ihr bucht den Raum, wir stellen alles Material
eintägiges Jugendforum
Moderation und Beratung
Fotoprotokoll und Nachbesprechung
ggf. weitere Betreuung 

ab 550,-

zzgl. Fahrtkosten

Kontakt

  • Julian Lucas
    Referent für politische Bildung und nachhaltige ländliche Entwicklung
    0 22 24. 94 65-41
  • 10 Thesen

    Perspektivwechsel!

    Unsere 10 Thesen für ein junges Land findest du hier als PDF. Auch die Druckversion bekommst du auf Nachfrage kostenlos.

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