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Denken wie Designer*innen

Was wäre, wenn statt der Analyse die Lösung im Mittelpunkt steht? Was wäre, wenn “Probieren statt Studieren” gelebte Praxis ist? Und was, wenn der*die Betroffene selbst entscheidet, was zu ihm passt?

Die Methode Design Thinking schafft einen anregenden Rahmen für Innovationen, eine Struktur, die im Prozess Sicherheit verschafft und von Anfang bis Ende den Betroffenen im Blick hat. Wir nutzen sie in all jenen Situationen, die neue Lösungen für alte Probleme erfordern.

Nicht ohne Grund begegnet uns das Schlagwort Design Thinking immer häufiger – z.B. im Kontext sogenannter agiler Methoden. Es sind vorwiegend Software-Unternehmen, die auf der Suche nach Organisationsformen sind, wie sie auch Ziel unserer Arbeit sind: Das Empowerment kleiner Teams junger Menschen und die Anregung zur Selbstorganisation durch Kreativitäts-, Moderations-, Projektmanagement- und Reflexionsmethoden. Für die Teams agiler Organisationen ist es ein sich verändernder Kundenwunsch, an den die jeweilige Arbeitsweise angepasst wird. Für uns sind junge Menschen ihre eigenen “Kunden” und ihre sich stets verändernden Bedürfnisse die “Wünsche”. Sie wollen wir mit einer angepassten Design Thinking-Methode in den Blick nehmen und zu innovativem Engagement animieren.

Und so geht’s

Design Thinking lebt von interdisziplinären Teams. Umso mehr unterschiedliche Sichtweisen vorhanden sind, desto besser wird die Qualität des Ergebnisses sein. Ein erster Schritt ist daher eine gute Vorbereitung und Planung: Wen laden wir ein? Welche Sichtweise fehlt uns?

Ein zweiter Aspekt ist ein möglichst variabler Raum. Wer in strengen Stuhlreihen sitzt, der kann nicht kreativ werden. Ein großer Raum ist daher von Vorteil – idealerweise sogar mit Stehtischen. Wir bringen dann alles mit, was zum Ausprobieren einlädt: Moderationswände, Stifte, Notizzettel, Bastelmaterial…

Zuletzt lebt Design Thinking auch von einem definierten Prozess. Er teilt sich grob in zwei Hälften: Zunächst nehmen wir uns Zeit, die Ausgangssituation aus “Kund*innensicht” zu verstehen – z.B., indem wir Interviews mit Betroffenen führen. In der zweiten Hälfte nehmen wir das Wort “Workshop” wortwörtlich. Im Entwerfen und “Bauen” von schnellen Entwürfen eurer ersten Vorstellungen entstehen wiederum neue Ideen. Am Ende eines energiegeladenen Tages habt ihr eure Lösung mehrfach angepasst und verbessert.

 


Beispiel-Angebot

Vorbesprechung und individuelle Planung
ihr bucht den Raum, wir stellen das Material
6-stündiger Design Thinking-Workshop
Moderation und Beratung
Fotoprotokoll und Nachbesprechung

550,-

zzgl. Fahrtkosten

 

Kontakt

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